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    <title>Neues von der Dresdener Künstlerin &#13;&#13;Viola Schöpe &#13;Malerin und Plastikerin</title>
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    <description>...zu aktuellen Ausstellungen,&lt;br/&gt;Projekten, weiteren Bildern&lt;br/&gt;in der Galerie usw.</description>
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      <title>Ausstellung « C’est le pied , mes amis » ab 01. Dezember 2009 in Angers, Frankreich</title>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:05:11 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.violaschoepe.de/de/Viola_Schope-Deutsch/Neues/Eintrage/2009/10/27_Ausstellung_Cest_le_pied_,_mes_amis_ab_01._Dezember_2009_in_Angers,_Frankreich_files/Yamina%20Nid%20El%20Mourid-re.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.violaschoepe.de/de/Viola_Schope-Deutsch/Neues/Media/object000_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:176px; height:381px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Ausstellung « C’est le pied, mes amis », die bis 3.Oktober im «Kunsthaus Raskolnikow» &lt;br/&gt;in Dresden zu sehen war, zieht nach Angers, Frankreich weiter. &lt;br/&gt;Die Vernissage am 1. Dezember 18.30 Uhr wird mit einem Konzert der Musikgruppe «TRIO LOJO» eröffnet. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Ausstellung ist bis 3.Januar2010 in der Kunsthalle des &lt;a href=&quot;http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Grand+Th%C3%A9%C3%A2tre+,+Place+du+Ralliement,+49100+Angers,+Maine-et-Loire,+Pays+de+la+Loire,+Frankreich&amp;sll=48.078079,3.625488&amp;sspn=18.514855,45.483398&amp;ie=UTF8&amp;hq=Grand+Th%C3%A9%C3%A2tre+,&amp;hnear=Place+du+Ralliement,+49100+Angers,+Frankreich&amp;ll=48.632909,3.076172&amp;spn=9.151188,22.741699&amp;t=h&amp;z=6&quot;&gt;Grand Théâtre dAngers&lt;/a&gt; zu sehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;SPECIAL -EVENT &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Vernissage der Ausstellung von Viola Schöpe  „C’est le pied, mes amis! „&lt;br/&gt;  am 01. Dezember 2009 um 18:30 Uhr spielt das Musikgruppe LO’JO aus Angers/ Frankreich&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein Konzert mit dem bezaubernden Klang der französischen Sprache, gespickt mit traditionellen Elementen aus dem französischen Folk und einem Hauch aus Nordafrika - zusammen eine würzig-feurige Mélange.&lt;br/&gt;Die Weltmusik Gruppe Lo’Jo wurde von dem Sänger und Keyboardspieler Denis Péan 1982 in Angers, Frankreich gegründet. Mit Tänzern und Filmen als Teil ihrer Live-Shows wurden sie in ganz Europa eine beliebte Gruppe und veröffentlichten 1992 ihr Debüt “Fils de Zamal”; das politisch unverblümte Album “G7 of Destruction &amp;amp; Artisans of Peace” wurde noch im selben Jahr veröffentlicht. 1998 traten sie dem WOMAD-Kreis (World of Music, Arts &amp;amp; Dance) bei und wurden damit auch einem internationalen Publikum bekannt. Lo'Jo hat bei Auftritten auf den wichtigsten Worldmusik-Festival Erfahrungen gesammelt und Freundschaften aufgebaut. Ob bei den WOMAD-Festivals oder im dänischen Roskilde, ob bei Chalons-dans-la-Rue oder bei der US-Tournee Vive la World mit Amina und Ekova - die Truppe von Lo'Jo ist überall dabei. Sie waren die Initiatoren des Festivals in der Wüste von Mali, welches mittlerweile weltbekannt ist. Die gepflegte Melancholie, die zerbrochene Poesie und die Energie des  in Angers  lebenden Sextetts Lo'Jo überzeugen - die experimentelle Ausrichtung der seit 1982 existierenden Band weicht nirgends der gut hörbaren Stimmung und Poesie. Die Gruppe spielte nach der Wende als erste Band im Kunsthaus Raskolnikow &amp;amp; war 5 Jahre regelmässig bis 1995 zu Konzerten in Dresden und spielten u.A. zu den Filmnächten und in der Scheune. Das TRIO LOJO ist mit Denis Péan, Nadia Nid El Mourid &amp;amp; Yamina Nid El Mourid der Kern der Gruppe und wird ebenfalls  im Societaetstheater am 1.10.09 um 20 Uhr ein Konzert geben. Trio Lo’Jo – das sind drei Sänger, begleitet auf einer achtsaitigen afrikanischen Harfe, einem indischen Harmonium, Schlagzeug und Trommeln. Die Schwestern Nadia und Yamina Nid El Mourid und der Gründer des Ensembles, Denis Péan, sind nach ihren Worten „Artisten auf dem Hochseil der Existenz“. Und tatsächlich ist ihr Wirken ungemein umfangreich und vielfältig. Sie sind keine klassische Bühnenband, sondern arbeiten mit Akrobaten, Straßentheatergruppen, Pantomimen, Tänzern und Filmteams. Und ebenso bunt wie diese vielfältige Kulisse ist auch ihre Musik.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Ihre  Lieder erzählen Spuren von Geschichte, fragil und schwankend wie ein Boot auf hoher See und reizvoll wie die Überbleibsel eines Abenteuers in einem Koffer, bereit zum Aufbruch. Sie reihen Worte wie Perlen aneinander, an einem Faden aus Stille. Ihre Texte sind ein Funkenflug, beflügelt von vieldeutigen Worten – sie erzählen Nomadenmärchen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Lo’Jo bezaubert mit einem Stil von World Music, deren ganz spezieller Charme von Einflüssen aus Nordafrika und französischen Folkelementen herrührt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;C’est le pied , mes amis !  &lt;br/&gt;Allgemeine Thematik:&lt;br/&gt; Der Abdruck enthüllt die  Individualität eines jeden. Wir gehen durchs Leben, Spuren hinterlassend. Sie sind Beweisstück der Existenz; der Bewegung durch Raum und Zeit.  Die Spuren legen  Zeugnis meiner Reisen und Aufenthalte ab. Es sind Pausen zwischen zwei Zeitzonen, Gedächtniszeichen im Labyrinth der Irrfahrt. Wir hinterlassen Spuren im Sand, im Boden, im Herzen. Wir bewegen uns  auf dem Lebenspfad, allein oder in Gesellschaft. Die Füße tragen uns überall hin, sie sind der Kontakt mit der Boden, der physischen Realität und wenn die  Spuren sich  auslöschen, erinnert es uns  an unsere Vergänglichkeit. Manchmal haben wir die Füsse auch nicht auf der Erde.                                                       &lt;br/&gt;Wir erfahren alle den Tanz des Lebens: ein Schritt vor zwei zurück, wer sich nicht vorwagt, stagniert.          Wer sehr schnell geht, kommt nicht unmittelbar als erster an.&lt;br/&gt;In der Wüste sind z.B. die Tuareg, die eine Spur im Sand sehen, auf dem Weg  zur Oase. Die Spur rettet ihr Leben, sie führt sie zum Leben zurück.  Die Nomaden in fortwährender Bewegung sind das Verbindungsstück zwischen den verschiedenen Kulturen, geschaffen und ausgelöscht durch die Jahrhunderte währende Völkerwanderung. Durch Bewegung setzt sich der menschlichen Reichtum fort. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Freunde: &lt;br/&gt;Dieses Projekt verwirklichte ich mit Freunden von verschiedenen Teilen der Erde. Es liegt mir sehr am Herzen, weil diese Freunde mehr als nur meinen Weg kreuzten. Sie hinterließ Spuren in mir, sie haben mich bereichert, mich mit ihrer menschlichen Wärme erfüllt, inspiriert, ermutigt und auch getragen.        Mein Lebensweg führte mich von Deutschland unter anderem nach Frankreich und in die Wüste von Mali.  Dort traf ich auf Freunde, französischen Musikern und Künstlern, die Tuareg der Sahara und Navajo Indianer  der Wüste Arizona und begegnete auch dessen Kindern. Alle hinterließen Spuren in mir. Ich überwand Tausende von Kilometern, um sie wiederzufinden, manches mal  leichtfüssig, wie ein  Tanz, aber auch schwer schleppenden Schrittes, manchmal allein, oft in Begleitung. Ich lernten die Trennung durch das Verlangen  nach Abenteuer, aber auch Trennung aus Angst kennen, oder war spielerisch wie ein Kind, das fällt, und sich bei seinen ersten Schritten wieder aufrichtet. Aber ich behielt in mir das Vergnügen der Entdeckung, das meine Lebenslinien prägt und  mir künstlerisch,  schöpferischen Ausdruck verleiht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Weg: &lt;br/&gt;Das Projekt erforscht auch die Metapher des Weges. Die Tatsache wegzugehen, zurückzukommen, nimmt uns auf eine individuelle Reise mit, die dazu führt, andere Lebenswege zu kreuzen. Manchmal sind diese Zusammentreffen kurzweilig, nur Überleitungen, andermal können sie uns aber auch die Vergänglichkeit vergessen machen, das Gefühl der Unendlichkeit eröffnen. Die Euphorie dieses Gefühls zieht uns in ihren Bann, sich länger mit diesen Personen weiterzubewegen. Wir entdecken andere mögliche Wege, neue Perspektiven. Aber die Reise dauert an, unausweichlich vorwärts gedrängt, individuell begrenzt, denn jeder ist auf seinem eigenen Weg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Künstlerischer Vorgang: &lt;br/&gt;Die Basis meiner Arbeit war die Sammlung der Füßabdrücke  während eines Jahres. Anfangs im direkten Bezug zur Person überarbeitet, ging dann das Konzept seinen eigenen kreativen Weg. Der künstlerische Ausdruck bezog sich anfangs gemäß meiner Vorstellung auf die Charakterisik der Person, der der Abdruck angehörte. Danach habe ich mich von dieser konzeptionellen Einschränkung  befreit, um mich durch die Spur selbst leiten zu lassen, unabhängig von seinem Eigentümer. Der schöpferische  Moment ging über die reflektierende Überlegung hinaus und wurde  abstrakter hinsichtlich des Kontextes des erstellten  Abdrucks, um ein Werk zu werden, das sich selbst genügt. Jedes Bild ist also einmalig ohne Wiederholung, noch seriellen Charakters, außer der Form: das des Fußabdrucks. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ausstellung/Verwirklichung: &lt;br/&gt;Die aus mehr als hundert  Bildern zusammengesetzte Ausstellung, wird in  verschiedene Städte reisen, die ich regelmässig aufgesucht habe: so z.B. Dresden, Angers und Paris. Sie wird dort auch ihre eigenen Spuren hinterlassen. &lt;br/&gt;Die Abdrücke der Füsse wurden farbig auf Karton übermalt und mit verschiedenen Mitteln transformiert. Jedes entstandene Abbild wird als ein einmaliges Werk ausgestellt, sie wird in die Welt und im Weggehen, das Universum seines Käufers begleiten, um dort neue Begegnungen zu machen und seine eigene Spur in der Empfindsamkeit eines jeden zu hinterlassen. &lt;br/&gt;Die Vergangenheit wird durch den nackten Abdruck der Person geprägt; die Gegenwart durch  das Oeuvre selbst und die Zukunft ist die schicksalhafte Bewegung eines jeden Abbildes. Was bleibt sind unsere Seelen,  befreit durch das Auslöschen der Spuren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Klanginstallation, Videofilm: &lt;br/&gt;Akkustisch wird die Ausstellung durch eine Klanginstallation begleitet. Die Spuren von Füssen sind jene die eine neue Persönlichkeit erfinden, die im Raum umhergehen wird, indem sie Zeichen hinterlässt, jede Spur verwandelt sie im einmaligem Prozess und soll eine Spur dieses Wesens, in ihrer Reise durch Raum und Zeit in der mehrdimensionalen Welt, darstellen. Stimmen, Klänge und Musik unterschiedlichen Ausdrucks zeugen von menschlicher Präsenz. Einige Abdrücke enthüllen ihre individuellen Klänge. Die Schritte gehen durch verschiedene Welten und verweilen in einer bestimmten Stimmung und begleiten symbolisch den Besucher durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.&lt;br/&gt;Wo die Reise hinführt weiss keiner.&lt;br/&gt;Der Videofilm zeigt das Porträt der am Projekt beteiligten Freunde, u.A. Künstler und  Musiker aus aller Welt.&lt;br/&gt;Dank an all jene die mir halfen dieses Projekt zu verwirklichen. Dank auch den Freunden die nicht an dem Projekt teilnehmen konnten, die mich prägten und unaufhörlich bereicherten.&lt;br/&gt;Das Projekt ist eine Homage  an meinen Vater, der uns während des  Abenteuers verlassen hat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Liste der Teilnehmer des  Projektes:&lt;br/&gt;Frankreich&lt;br/&gt;Musikgruppe &amp;quot;LO‘JO&amp;quot;&lt;br/&gt;Denis Péan - Piano, Sänger&lt;br/&gt;Nadia Nid El Mourid - Sängerin, ect.&lt;br/&gt;Yamina Nid El Mourid - Sängerin, Saxophon, ect.&lt;br/&gt;Richard Bourreau - Violonist,ect.&lt;br/&gt;Nicola Meslien Kham - Bassist, Sänger&lt;br/&gt;Frank Vaillant - Schlagzeuger&lt;br/&gt;Mali, Tuareg&lt;br/&gt;Groupe de musique &amp;quot;Tinariwen&amp;quot;&lt;br/&gt;Ibrahim Ag Alhabib - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Alhassane Ag Touhami - Sänger&lt;br/&gt;Eyadou Ag Leche - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Said Ag Ayad - Schlagzeug&lt;br/&gt;Abdallah AG Alhousseyni - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Abdallah Ag Lamida&amp;quot;Intidao&amp;quot; - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Wounou Walet Sidati - Sänger&lt;br/&gt;USA, Navajo Indianer&lt;br/&gt;Musikgruppe&amp;quot;Blackfire&amp;quot;&lt;br/&gt;Berta Benally - Managerin&lt;br/&gt;Jones Benally - Medizinman, Sänger&lt;br/&gt;Clayson Benally -Schlagzeuger, Sänger&lt;br/&gt;Jeneda Benally - Bassgitarre, Sänger&lt;br/&gt;Klee Benally - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Dahijtihi Yazhi Benally - Kind von Jeneda&lt;br/&gt;Frankreich&lt;br/&gt;Philippe Brix - Manager von Terakaft, Ex-Manager von LOJO und Tinariwen&lt;br/&gt;Jean-Francois Orillon - Künstlergruppe &amp;quot;ZUR&amp;quot;&lt;br/&gt;Loredana Lanciano, Künstlergruppe &amp;quot;ZUR&amp;quot;&lt;br/&gt;Nicola Rey - Stimmenkünstler&lt;br/&gt;Muriel Rey - Reiseleiter, Künstlerin&lt;br/&gt;Caroline de Bamako, Chupin - Fotografin&lt;br/&gt;Titanne van Hille - Manager der Kunst &amp;amp; Musikgruppe &amp;quot;LOJO&amp;quot;&lt;br/&gt;Francis Moze - Musiker der Rockgruppe  &amp;quot;MAGMA&amp;quot;&lt;br/&gt;Caroline Caré - Studentin&lt;br/&gt;Malika Nid El Mourid - Sängerin der Musikgruppe &amp;quot;Mashiro&amp;quot;&lt;br/&gt;Guillaume Asseline - Sänger der Musikgruppe &amp;quot;Mashiro&amp;quot;&lt;br/&gt;Francois Raux &amp;quot;Fanfan&amp;quot; - Sänger der Musikgruppe &amp;quot;Mashiro&amp;quot;&lt;br/&gt;Christine Meier &amp;quot;Kiki&amp;quot; - Architekt&lt;br/&gt;Jule Meier - Kind &lt;br/&gt;Mariam Bourreau - Kind&lt;br/&gt;Bastian Gsell – Tour Manager de &amp;quot;Tinariwen&amp;quot;&lt;br/&gt;Gilles Bosser &amp;quot;Bobos&amp;quot; - Techniker &lt;br/&gt;Brigitte Moreau– Künstlerin, Theatertruppe &amp;quot;Jo Bitume&amp;quot;&lt;br/&gt;Cristel Chiaudano - Musikerin&lt;br/&gt;Nico Gallard - Schlagzeuger&lt;br/&gt;Jean-Paul Romann - Tontechniker&lt;br/&gt;Johann Botreau - Musiker&lt;br/&gt;Jérôme Lubin &amp;quot;Lulu&amp;quot; - Lichttechniker&lt;br/&gt;Mathieu Rousseau - Schlagzeuger&lt;br/&gt;Oriane Lacaille - Musikerin der Musikgruppe &amp;quot;Rene Lacaille&amp;quot;&lt;br/&gt;Tonio Harcourt - Tontechniker&lt;br/&gt;Fred Guyomarc'h - Manager von &amp;quot;KWAL &amp;amp;&amp;quot;LOJO&amp;quot;( franz. Musikbands)&lt;br/&gt;Coline Linder – Musikerin&lt;br/&gt;Bartholomé Linder - Kind&lt;br/&gt;England&lt;br/&gt;Andy Morgan - Manager der Tuareg- Musikgruppe  “Tinariwen”&lt;br/&gt;Deutschland &lt;br/&gt;Heinz Schöpe - Bergman, Ingenieur Arbeitsschutzinspektor&lt;br/&gt;Eva Schöpe - Lehrerin&lt;br/&gt;Angelika Schöpe - Psychologin &amp;amp; Ernährungsberaterin&lt;br/&gt;Harald Schöpe - Bauingenieur&lt;br/&gt;Katja Kaden - Professorin&lt;br/&gt;Denis Kaden - Programmierer&lt;br/&gt;Caroline Kaden - Kind&lt;br/&gt;Sandra Echterhofen  - Künstlerin, Malerin&lt;br/&gt;Toralf Diederich – Kaufman „Mrs. Hippie“&lt;br/&gt;Jana Zickler – Politikwissenschaftlerin&lt;br/&gt;Hella Schneider - Übersetzerin&lt;br/&gt;Monika Ruhnke - Pathologin&lt;br/&gt;Ute Schmerling - freiberufliche Dozentin und Projektleiterin für Kommunikation und Teamaufbau.&lt;br/&gt;Philippe Hannetelle - Heiler der Heiltechnik “Das Körper-Spiegel-System”&lt;br/&gt;Dominique d’Hauteserre - Heilerin&lt;br/&gt;Thibault Hannetelle - Fotograf&lt;br/&gt;Falk Gruss  -  Besitzer der alternativen Bar “Wettbüro”&lt;br/&gt;Martine Ruer - Studentin der Biologie &lt;br/&gt;Matthieu Ruer - Kind&lt;br/&gt;Mathias Bolz - Künstler, Maler&lt;br/&gt;Ulrich Stölzel - Chefarzt, Direktor der Cemnitzer Klinik&lt;br/&gt;René Piekara - Grafiker, Fotograf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kunsthalle des Grand Théâtre dAngers&lt;br/&gt;Place du Ralliement&lt;br/&gt;49100 Angers, France&lt;br/&gt;02 41 24 16 40&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Galerie Öffnungszeiten :  Mi-Sa : 12 - 19 Uhr, Sonntag : 14 - 18 Uhr&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Finissage am 03.Oktober 2009  mit Kontert von  Lo‘Jo</title>
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      <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 23:12:42 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.violaschoepe.de/de/Viola_Schope-Deutsch/Neues/Eintrage/2009/9/30_Finissage_am_03.Oktober_2009_mit_Kontert_von_LoJo_files/EinladungBild.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.violaschoepe.de/de/Viola_Schope-Deutsch/Neues/Media/object050.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:177px; height:88px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Am 03. Oktober 2009 findet anlässlich der Finissage zu „C’est le pied , mes amis !“ im Kunsthaus Raskolnikow ein Konzert mit der Gruppe Lo‘Jo aus Frankreich statt. (Musiker mit denen ich gemeinsam u.A. in die Sahara zu den Tuareg zum 1. Festival in der Wüste und nach Algerien auf den Spuren der Kabil reiste.) &lt;a href=&quot;http://www.lojo.org/&quot;&gt;www.lojo.org&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Beginn ist 20 Uhr&lt;br/&gt;Ich freue mich sehr auf Ihr/Euer kommen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;SPECIAL -EVENT &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Finissage der Ausstellung von Viola Schöpe  „C’est le pied, mes amis! „&lt;br/&gt;  am 3. Oktober 2009 um 20 Uhr 		spielt das Trio LO’JO aus Angers/ Frankreich&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein Konzert mit dem bezaubernden Klang der französischen Sprache, gespickt mit traditionellen Elementen aus dem französischen Folk und einem Hauch aus Nordafrika - zusammen eine würzig-feurige Mélange.&lt;br/&gt;Die Weltmusik Gruppe Lo’Jo wurde von dem Sänger und Keyboardspieler Denis Péan 1982 in Angers, Frankreich gegründet. Mit Tänzern und Filmen als Teil ihrer Live-Shows wurden sie in ganz Europa eine beliebte Gruppe und veröffentlichten 1992 ihr Debüt “Fils de Zamal”; das politisch unverblümte Album “G7 of Destruction &amp;amp; Artisans of Peace” wurde noch im selben Jahr veröffentlicht. 1998 traten sie dem WOMAD-Kreis (World of Music, Arts &amp;amp; Dance) bei und wurden damit auch einem internationalen Publikum bekannt. Lo'Jo hat bei Auftritten auf den wichtigsten Worldmusik-Festival Erfahrungen gesammelt und Freundschaften aufgebaut. Ob bei den WOMAD-Festivals oder im dänischen Roskilde, ob bei Chalons-dans-la-Rue oder bei der US-Tournee Vive la World mit Amina und Ekova - die Truppe von Lo'Jo ist überall dabei. Sie waren die Initiatoren des Festivals in der Wüste von Mali, welches mittlerweile weltbekannt ist. Die gepflegte Melancholie, die zerbrochene Poesie und die Energie des  in Angers  lebenden Sextetts Lo'Jo überzeugen - die experimentelle Ausrichtung der seit 1982 existierenden Band weicht nirgends der gut hörbaren Stimmung und Poesie. Die Gruppe spielte nach der Wende als erste Band im Kunsthaus Raskolnikow &amp;amp; war 5 Jahre regelmässig bis 1995 zu Konzerten in Dresden und spielten u.A. zu den Filmnächten und in der Scheune. Das TRIO LOJO ist mit Denis Péan, Nadia Nid El Mourid &amp;amp; Yamina Nid El Mourid der Kern der Gruppe und wird ebenfalls  im Societaetstheater am 1.10.09 um 20 Uhr ein Konzert geben. Trio Lo’Jo – das sind drei Sänger, begleitet auf einer achtsaitigen afrikanischen Harfe, einem indischen Harmonium, Schlagzeug und Trommeln. Die Schwestern Nadia und Yamina Nid El Mourid und der Gründer des Ensembles, Denis Péan, sind nach ihren Worten „Artisten auf dem Hochseil der Existenz“. Und tatsächlich ist ihr Wirken ungemein umfangreich und vielfältig. Sie sind keine klassische Bühnenband, sondern arbeiten mit Akrobaten, Straßentheatergruppen, Pantomimen, Tänzern und Filmteams. Und ebenso bunt wie diese vielfältige Kulisse ist auch ihre Musik.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Ihre  Lieder erzählen Spuren von Geschichte, fragil und schwankend wie ein Boot auf hoher See und reizvoll wie die Überbleibsel eines Abenteuers in einem Koffer, bereit zum Aufbruch. Sie reihen Worte wie Perlen aneinander, an einem Faden aus Stille. Ihre Texte sind ein Funkenflug, beflügelt von vieldeutigen Worten – sie erzählen Nomadenmärchen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Lo’Jo bezaubert mit einem Stil von World Music, deren ganz spezieller Charme von Einflüssen aus Nordafrika und französischen Folkelementen herrührt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;C’est le pied , mes amis !  &lt;br/&gt;Allgemeine Thematik:&lt;br/&gt; Der Abdruck enthüllt die  Individualität eines jeden. Wir gehen durchs Leben, Spuren hinterlassend. Sie sind Beweisstück der Existenz; der Bewegung durch Raum und Zeit.  Die Spuren legen  Zeugnis meiner Reisen und Aufenthalte ab. Es sind Pausen zwischen zwei Zeitzonen, Gedächtniszeichen im Labyrinth der Irrfahrt. Wir hinterlassen Spuren im Sand, im Boden, im Herzen. Wir bewegen uns  auf dem Lebenspfad, allein oder in Gesellschaft. Die Füße tragen uns überall hin, sie sind der Kontakt mit der Boden, der physischen Realität und wenn die  Spuren sich  auslöschen, erinnert es uns  an unsere Vergänglichkeit. Manchmal haben wir die Füsse auch nicht auf der Erde.                                                       &lt;br/&gt;Wir erfahren alle den Tanz des Lebens: ein Schritt vor zwei zurück, wer sich nicht vorwagt, stagniert.          Wer sehr schnell geht, kommt nicht unmittelbar als erster an.&lt;br/&gt;In der Wüste sind z.B. die Tuareg, die eine Spur im Sand sehen, auf dem Weg  zur Oase. Die Spur rettet ihr Leben, sie führt sie zum Leben zurück.  Die Nomaden in fortwährender Bewegung sind das Verbindungsstück zwischen den verschiedenen Kulturen, geschaffen und ausgelöscht durch die Jahrhunderte währende Völkerwanderung. Durch Bewegung setzt sich der menschlichen Reichtum fort. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Freunde: &lt;br/&gt;Dieses Projekt verwirklichte ich mit Freunden von verschiedenen Teilen der Erde. Es liegt mir sehr am Herzen, weil diese Freunde mehr als nur meinen Weg kreuzten. Sie hinterließ Spuren in mir, sie haben mich bereichert, mich mit ihrer menschlichen Wärme erfüllt, inspiriert, ermutigt und auch getragen.        Mein Lebensweg führte mich von Deutschland unter anderem nach Frankreich und in die Wüste von Mali.  Dort traf ich auf Freunde, französischen Musikern und Künstlern, die Tuareg der Sahara und Navajo Indianer  der Wüste Arizona und begegnete auch dessen Kindern. Alle hinterließen Spuren in mir. Ich überwand Tausende von Kilometern, um sie wiederzufinden, manches mal  leichtfüssig, wie ein  Tanz, aber auch schwer schleppenden Schrittes, manchmal allein, oft in Begleitung. Ich lernten die Trennung durch das Verlangen  nach Abenteuer, aber auch Trennung aus Angst kennen, oder war spielerisch wie ein Kind, das fällt, und sich bei seinen ersten Schritten wieder aufrichtet. Aber ich behielt in mir das Vergnügen der Entdeckung, das meine Lebenslinien prägt und  mir künstlerisch,  schöpferischen Ausdruck verleiht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Weg: &lt;br/&gt;Das Projekt erforscht auch die Metapher des Weges. Die Tatsache wegzugehen, zurückzukommen, nimmt uns auf eine individuelle Reise mit, die dazu führt, andere Lebenswege zu kreuzen. Manchmal sind diese Zusammentreffen kurzweilig, nur Überleitungen, andermal können sie uns aber auch die Vergänglichkeit vergessen machen, das Gefühl der Unendlichkeit eröffnen. Die Euphorie dieses Gefühls zieht uns in ihren Bann, sich länger mit diesen Personen weiterzubewegen. Wir entdecken andere mögliche Wege, neue Perspektiven. Aber die Reise dauert an, unausweichlich vorwärts gedrängt, individuell begrenzt, denn jeder ist auf seinem eigenen Weg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Künstlerischer Vorgang: &lt;br/&gt;Die Basis meiner Arbeit war die Sammlung der Füßabdrücke  während eines Jahres. Anfangs im direkten Bezug zur Person überarbeitet, ging dann das Konzept seinen eigenen kreativen Weg. Der künstlerische Ausdruck bezog sich anfangs gemäß meiner Vorstellung auf die Charakterisik der Person, der der Abdruck angehörte. Danach habe ich mich von dieser konzeptionellen Einschränkung  befreit, um mich durch die Spur selbst leiten zu lassen, unabhängig von seinem Eigentümer. Der schöpferische  Moment ging über die reflektierende Überlegung hinaus und wurde  abstrakter hinsichtlich des Kontextes des erstellten  Abdrucks, um ein Werk zu werden, das sich selbst genügt. Jedes Bild ist also einmalig ohne Wiederholung, noch seriellen Charakters, außer der Form: das des Fußabdrucks. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ausstellung/Verwirklichung: &lt;br/&gt;Die aus mehr als hundert  Bildern zusammengesetzte Ausstellung, wird in  verschiedene Städte reisen, die ich regelmässig aufgesucht habe: so z.B. Dresden, Angers und Paris. Sie wird dort auch ihre eigenen Spuren hinterlassen. &lt;br/&gt;Die Abdrücke der Füsse wurden farbig auf Karton übermalt und mit verschiedenen Mitteln transformiert. Jedes entstandene Abbild wird als ein einmaliges Werk ausgestellt, sie wird in die Welt und im Weggehen, das Universum seines Käufers begleiten, um dort neue Begegnungen zu machen und seine eigene Spur in der Empfindsamkeit eines jeden zu hinterlassen. &lt;br/&gt;Die Vergangenheit wird durch den nackten Abdruck der Person geprägt; die Gegenwart durch  das Oeuvre selbst und die Zukunft ist die schicksalhafte Bewegung eines jeden Abbildes. Was bleibt sind unsere Seelen,  befreit durch das Auslöschen der Spuren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Klanginstallation, Videofilm: &lt;br/&gt;Akkustisch wird die Ausstellung durch eine Klanginstallation begleitet. Die Spuren von Füssen sind jene die eine neue Persönlichkeit erfinden, die im Raum umhergehen wird, indem sie Zeichen hinterlässt, jede Spur verwandelt sie im einmaligem Prozess und soll eine Spur dieses Wesens, in ihrer Reise durch Raum und Zeit in der mehrdimensionalen Welt, darstellen. Stimmen, Klänge und Musik unterschiedlichen Ausdrucks zeugen von menschlicher Präsenz. Einige Abdrücke enthüllen ihre individuellen Klänge. Die Schritte gehen durch verschiedene Welten und verweilen in einer bestimmten Stimmung und begleiten symbolisch den Besucher durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.&lt;br/&gt;Wo die Reise hinführt weiss keiner.&lt;br/&gt;Der Videofilm zeigt das Porträt der am Projekt beteiligten Freunde, u.A. Künstler und  Musiker aus aller Welt.&lt;br/&gt;Dank an all jene die mir halfen dieses Projekt zu verwirklichen. Dank auch den Freunden die nicht an dem Projekt teilnehmen konnten, die mich prägten und unaufhörlich bereicherten.&lt;br/&gt;Das Projekt ist eine Homage  an meinen Vater, der uns während des  Abenteuers verlassen hat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Liste der Teilnehmer des  Projektes:&lt;br/&gt;Frankreich&lt;br/&gt;Musikgruppe &amp;quot;LO‘JO&amp;quot;&lt;br/&gt;Denis Péan - Piano, Sänger&lt;br/&gt;Nadia Nid El Mourid - Sängerin, ect.&lt;br/&gt;Yamina Nid El Mourid - Sängerin, Saxophon, ect.&lt;br/&gt;Richard Bourreau - Violonist,ect.&lt;br/&gt;Nicola Meslien Kham - Bassist, Sänger&lt;br/&gt;Frank Vaillant - Schlagzeuger&lt;br/&gt;Mali, Tuareg&lt;br/&gt;Groupe de musique &amp;quot;Tinariwen&amp;quot;&lt;br/&gt;Ibrahim Ag Alhabib - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Alhassane Ag Touhami - Sänger&lt;br/&gt;Eyadou Ag Leche - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Said Ag Ayad - Schlagzeug&lt;br/&gt;Abdallah AG Alhousseyni - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Abdallah Ag Lamida&amp;quot;Intidao&amp;quot; - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Wounou Walet Sidati - Sänger&lt;br/&gt;USA, Navajo Indianer&lt;br/&gt;Musikgruppe&amp;quot;Blackfire&amp;quot;&lt;br/&gt;Berta Benally - Managerin&lt;br/&gt;Jones Benally - Medizinman, Sänger&lt;br/&gt;Clayson Benally -Schlagzeuger, Sänger&lt;br/&gt;Jeneda Benally - Bassgitarre, Sänger&lt;br/&gt;Klee Benally - Gitarist, Sänger&lt;br/&gt;Dahijtihi Yazhi Benally - Kind von Jeneda&lt;br/&gt;Frankreich&lt;br/&gt;Philippe Brix - Manager von Terakaft, Ex-Manager von LOJO und Tinariwen&lt;br/&gt;Jean-Francois Orillon - Künstlergruppe &amp;quot;ZUR&amp;quot;&lt;br/&gt;Loredana Lanciano, Künstlergruppe &amp;quot;ZUR&amp;quot;&lt;br/&gt;Nicola Rey - Stimmenkünstler&lt;br/&gt;Muriel Rey - Reiseleiter, Künstlerin&lt;br/&gt;Caroline de Bamako, Chupin - Fotografin&lt;br/&gt;Titanne van Hille - Manager der Kunst &amp;amp; Musikgruppe &amp;quot;LOJO&amp;quot;&lt;br/&gt;Francis Moze - Musiker der Rockgruppe  &amp;quot;MAGMA&amp;quot;&lt;br/&gt;Caroline Caré - Studentin&lt;br/&gt;Malika Nid El Mourid - Sängerin der Musikgruppe &amp;quot;Mashiro&amp;quot;&lt;br/&gt;Guillaume Asseline - Sänger der Musikgruppe &amp;quot;Mashiro&amp;quot;&lt;br/&gt;Francois Raux &amp;quot;Fanfan&amp;quot; - Sänger der Musikgruppe &amp;quot;Mashiro&amp;quot;&lt;br/&gt;Christine Meier &amp;quot;Kiki&amp;quot; - Architekt&lt;br/&gt;Jule Meier - Kind &lt;br/&gt;Mariam Bourreau - Kind&lt;br/&gt;Bastian Gsell – Tour Manager de &amp;quot;Tinariwen&amp;quot;&lt;br/&gt;Gilles Bosser &amp;quot;Bobos&amp;quot; - Techniker &lt;br/&gt;Brigitte Moreau– Künstlerin, Theatertruppe &amp;quot;Jo Bitume&amp;quot;&lt;br/&gt;Cristel Chiaudano - Musikerin&lt;br/&gt;Nico Gallard - Schlagzeuger&lt;br/&gt;Jean-Paul Romann - Tontechniker&lt;br/&gt;Johann Botreau - Musiker&lt;br/&gt;Jérôme Lubin &amp;quot;Lulu&amp;quot; - Lichttechniker&lt;br/&gt;Mathieu Rousseau - Schlagzeuger&lt;br/&gt;Oriane Lacaille - Musikerin der Musikgruppe &amp;quot;Rene Lacaille&amp;quot;&lt;br/&gt;Tonio Harcourt - Tontechniker&lt;br/&gt;Fred Guyomarc'h - Manager von &amp;quot;KWAL &amp;amp;&amp;quot;LOJO&amp;quot;( franz. Musikbands)&lt;br/&gt;Coline Linder – Musikerin&lt;br/&gt;Bartholomé Linder - Kind&lt;br/&gt;England&lt;br/&gt;Andy Morgan - Manager der Tuareg- Musikgruppe  “Tinariwen”&lt;br/&gt;Deutschland &lt;br/&gt;Heinz Schöpe - Bergman, Ingenieur Arbeitsschutzinspektor&lt;br/&gt;Eva Schöpe - Lehrerin&lt;br/&gt;Angelika Schöpe - Psychologin &amp;amp; Ernährungsberaterin&lt;br/&gt;Harald Schöpe - Bauingenieur&lt;br/&gt;Katja Kaden - Professorin&lt;br/&gt;Denis Kaden - Programmierer&lt;br/&gt;Caroline Kaden - Kind&lt;br/&gt;Sandra Echterhofen  - Künstlerin, Malerin&lt;br/&gt;Toralf Diederich – Kaufman „Mrs. Hippie“&lt;br/&gt;Jana Zickler – Politikwissenschaftlerin&lt;br/&gt;Hella Schneider - Übersetzerin&lt;br/&gt;Monika Ruhnke - Pathologin&lt;br/&gt;Ute Schmerling - freiberufliche Dozentin und Projektleiterin für Kommunikation und Teamaufbau.&lt;br/&gt;Philippe Hannetelle - Heiler der Heiltechnik “Das Körper-Spiegel-System”&lt;br/&gt;Dominique d’Hauteserre - Heilerin&lt;br/&gt;Thibault Hannetelle - Fotograf&lt;br/&gt;Falk Gruss  -  Besitzer der alternativen Bar “Wettbüro”&lt;br/&gt;Martine Ruer - Studentin der Biologie &lt;br/&gt;Matthieu Ruer - Kind&lt;br/&gt;Mathias Bolz - Künstler, Maler&lt;br/&gt;Ulrich Stölzel - Chefarzt, Direktor der Cemnitzer Klinik&lt;br/&gt;René Piekara - Grafiker, Fotograf&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kunsthaus Raskolnikow e. V. · Galerie · Böhmische Str. 34 · 01099 Dresden&lt;br/&gt;Tel./Fax 0351 8045708 · &lt;a href=&quot;http://www.galerie-raskolnikow.de/&quot;&gt;www.galerie-raskolnikow.de&lt;/a&gt; · &lt;a href=&quot;mailto:galerie@raskolnikow.de/&quot;&gt;galerie@raskolnikow.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Bürozeiten: Dienstag  Freitag 10.00  16.00 Uhr&lt;br/&gt;Galerie: Mittwoch  Freitag 15.00  18.00 Uhr | Sonnabend 11.00  14.00 Uhr&lt;br/&gt;Die Galerie ist auch zu den Bürozeiten zugänglich.&lt;br/&gt;mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden und dem Institut Français de Dresden&lt;br/&gt;</description>
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